Erste Schritte
So fügt ihr eurer Einladung eine zweite Sprache hinzu
Richtet eine Einladung so ein, dass verschiedene Gästegruppen alle Details klar lesen können.
Entscheidet, welche Sprachen eure Gäste brauchen
Denkt zuerst an die Menschen, die die Einladung lesen werden: Eltern, Verwandte, Freunde, Kolleginnen und Kollegen sowie Gäste aus anderen Ländern. Viele Paare nutzen zwei Sprachen, manche Hochzeiten brauchen drei oder mehr Sprachen in derselben Einladung.
Legt die Sprachen fest, bevor ihr den Link breit verteilt. Namen, Daten, Locations, Zusage-Beschriftungen und Familienformulierungen prüfen sich leichter, solange die Einladung noch im Entwurf ist.
Die Texte in jeder Sprache eintragen
Schreibt die wichtigen Hochzeitsdetails im Editor einmal und fügt dann die Sprachversionen hinzu, die eure Gäste brauchen. Achtet auf gleiche Bedeutung in allen Sprachen, besonders bei Familiennamen, Zeremonietiteln, Adressen, Dresscode und Zusage-Hinweisen.
Wenn ihr bei einer Übersetzung unsicher seid, bittet jemanden um eine Prüfung, der die Familienformulierungen gut kennt. Hochzeitsbegriffe können heikel sein, besonders bei Teezeremonien, Familienvorstellungen und förmlichen Anreden der Eltern.
Jede Sprache vor dem Teilen prüfen
Öffnet die Einladungsvorschau und geht jede Sprachversion durch. Prüft, ob lange Namen noch passen, Buttons lesbar sind, die Karten weiterhin Sinn ergeben und die Zusage-Optionen klar sind.
Schickt die Vorschau erst an eine Vertrauensperson aus jeder Sprachgruppe, bevor ihr sie an alle verschickt. Ein kurzer Check findet Formulierungs-, Rechtschreib- und Layout-Probleme meist früh.
Einen Link mit allen teilen
Veröffentlicht die Einladung nach der Prüfung und teilt denselben Link mit allen Gästen. Jeder liest die Hochzeitsdetails in der Sprache, die für ihn am besten passt, während ihr Zusagen und Gästeaktivitäten an einem Ort behaltet.
Wenn eure Hochzeit später eine weitere Sprache braucht, fügt sie vor der nächsten großen Versandrunde hinzu und prüft die Vorschau erneut auf dem Handy.